Wasser im Klimawandel

 Teil 5 von 5

 

Die Serie »Wasser im Klimawandel« des Regionalverbands FrankfurtRheinMain zeigt leicht verständlich und auf den Punkt gebracht, wie sich der menschengemachte Klimawandel, aber auch eine stetig wachsende Bevölkerung auf die Wasserverfügbarkeit in unserer Region und weltweit auswirken.

 

Abwasser

 

Abwasser belastet die Umwelt

Mit Abfällen, Schadstoffen und Chemikalien belastetes Wasser gefährdet unsere Umwelt. Daher darf Abwasser in Deutschland nicht ungeklärt in Flüsse und Seen eingeleitet werden. Es wird vorher in Kläranlagen gefiltert und gereinigt. Je verschmutzter das Wasser, desto höher der Aufwand für die Reinigung – und damit auch die Kosten.

 

Wer ein paar einfache Verhaltensregeln beachtet, kann dazu beitragen, das gebrauchte Wasser so wenig wie möglich zu belasten und damit auch die Abwassergebühren gering zu halten.

 

Was gehört nicht ins Abwasser?

Abfälle, zum Beispiel Hygieneartikel, Tampons, Textilien oder Windeln, aber auch Speisereste sowie Öle und Brat­fette, dürfen nicht über den Abfluss entsorgt werden. Auch Feuchttücher gehören, entgegen häufiger Angaben auf den Verpackungen, nicht in die Toilette. Sie zersetzen sich nicht und können Rohre und Pumpen verstopfen.

 

Lösliche Stoffe belasten das Wasser ebenfalls stark. Sie können oft nur schlecht herausgefiltert werden. Reini­gungsmittel sollten daher sparsam verwendet werden. Medikamente, Chemikalien und Farbreste dürfen nur im Sondermüll entsorgt werden.

 

Wasserrecycling

Mit speziellen Wasserrecyclinganlagen kann häusliches Abwasser sogar ein zweites Mal benutzt werden, bevor es in die Kanalisation gelangt. Dabei wird nur leicht verschmutztes Wasser, zum Beispiel aus der Dusche, grob gereinigt und ein zweites Mal für die Toilettenspülung oder das Bewässern des Gartens genutzt.

 

Dies war der letzte Teil der Serie. Die Ausstellung, auf der die Inhalte dieser Informations-Serie aufbauen, finden Sie unter www.region-frankfurt.de

 

 

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